Medientage München: Panel „Digital hören mit DAB+ und IP“ zur Zukunft der Radioverbreitung

Podcasts und Smart Speaker haben im letzten Jahr zu einem neuen Audio-Hype geführt. Audio entwickelt sich gerade zu einem Medium, das im Gegensatz zu Bild und Text immer und überall konsumiert werden kann. Wie sieht die Zukunft von Audio aus? Darum geht es auf den 32. MEDIENTAGEN MÜNCHEN, die vom 24. bis 26. Oktober 2018 im neuen Conference Center Nord und der Halle C6 der Messe München stattfinden. An allen drei Tagen werden Experten aus der Radio- und Onlinewelt über die Herausforderungen für den Audiomarkt sprechen. Dabei wird es neben Podcasts, Smart Speakern, Audiomarketing und Künstliche Intelligenz in der Audiowelt auch um die Zukunft der Radioverbreitung gehen. Speziell diesem Thema widmet sich das von der BLM und Digitalradio Deutschland e.V. ausgerichtete Panel „Digital hören mit DAB+ und IP“, das am 24. Oktober um 16 Uhr (C62b) stattfindet.

„Neue Formate und innovative Technologien lassen den Audio-Markt insgesamt wachsen. Das wird nicht nur zu einer Renaissance des Hörens führen, sondern auch zu einer Renaissance des Radios und der Radiowerbung“, sagt Siegfried Schneider, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Medientage München GmbH. Klar sei aber gleichzeitig: „Vor allem Sender, die die Trends erkennen und sich gut aufstellen, werden profitieren. Dabei machen sich die klassische Morningshow, Alexa, Webchannels und Podcasts keine Konkurrenz, sondern ergänzen sich und sollten in Zukunft zum USP jedes Senders gehören.“

Ob das die Radio-Macher auch so sehen, ist Thema des Audio-Gipfels am Donnerstag, 25. Oktober. Valerie Weber, Hörfunkdirektorin WDR, diskutiert unter anderem mit Michael Krause, Managing Director EMEA Spotify, Olaf Hopp, CEO NRJ Germany, und Frank Bachér, Geschäftsleiter Digitale Medien bei RMS. Bachér: „Seit dem letzten Audiogipfel ist im Markt viel passiert. Audio erlebt einen regelrechten Boom, wird immer interaktiver und bietet neue Möglichkeiten der personalisierten Ansprache von Zielgruppen. Dadurch gewinnt die Gattung an Relevanz für Nutzer und Werbetreibende.“

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Quelle: BLM